Schokoladen-Erdnuss-Riegel auf waskochen.ch

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Schokoladen-Erdnuss-Riegel auf waskochen.ch I

Letzte Woche konnten wir bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen unsere Sommerferien in den Bergen des Wallis geniessen. Nach den verschiedensten Wanderungen, welche uns unter anderem an den Rand des Aletschgletschers und an den Fuss des Matterhorns brachten, können wir euch nun endlich unsere Zusammenarbeit mit waskochen.ch vorstellen. Esther Kern und ihr Team stellen dort seit ihrem Relaunch 2014 saisonale Rezepte vor und möchten ihre Leserinnen und Leser mit Küchentipps, Produktinformation sowie verschiedenen weiteren interessanten Artikel inspirieren.

Nun dürfen wir ihnen auch ein bisschen helfen und werden ab und zu leckere und selbst gemachte Rezepte vorstellen. Der Anfang macht dieser Schokoladen-Erdnuss-Riegel.

– Valerio –

Rhabarber-Sorbet

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Rhabarber-Sorbet I

Seit nun etwa zwei Monaten miete ich zusammen mit meiner Mutter ein 5m2-Gartenbeet in einer Gartenanlage in Zürich-Affoltern. Noch befinden wir uns in der „Experimentiert-Phase“, was bedeutet, es gelingt noch nicht alles so, wie wir uns das vorstellen. So sind die Bohnen zum Beispiel kurz nach dem Auspflanzen komplett eingegangen und die Kohlrabi werden langsam von Schnecken und Ameisen gefressen.

Glücklicherweise gibt es aber auch andere, die deutlich erfolgreicher sind wie wir. So auch die Damen von „Veg an the City“, die das Areal bewirtschaften. Nebst dem, dass sie einem mit Rat und Tat zur Seite stehen, sind sie auch äusserst grosszügig und stellen ihre Ernte der Allgemeinheit zur Verfügung. So auch dieser tolle Rhabarber.

Rhabarber-Sorbet II

Da konnten wir natürlich nicht widerstehen und haben uns sogleich bedient. Seither gab es schon das ein oder andere Rhabarberkompott, wovon wir auch wieder unsere Rhabarber-Muffins gebacken haben und eben dieses Rhabarber-Sorbet. Dieses Sorbet erfordert eigentlich nicht viel Aufwand, aber eine Eismaschine. Für die richtige Textur sorgt die Beigabe von Joghurt und die Vanille ist eine perfekte Ergänzung zum Rhabarber.

Rhabarber-Sorbet III

Rezept für ca. 1 Liter

Zubereitung: 20 Minuten; Kühlung: 1-2 Stunden; Eismaschine: ca. 20 Minuten (je nach Maschine)

  • 500g Rhabarber, in Stücke geschnitten
  • 1 Vanilleschote, Marks ausgekratzt + Schote
  • 200ml Wasser
  • 100g Vollrohrzucker
  • 300g Naturejoghurt

Der Rhabarber zusammen mit dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote und der Schote selbst in einer grossen Pfanne mit dem Wasser aufkochen und köcheln lassen. Den Zucker beigeben und weiter kochen, bis sich der Rhabarber beginnt aufzulösen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Das Joghurt beimischen und im Kühlschrank für mindestens eine Stunde weiterkühlen lassen. Die Eismaschine bereit stellen und die Rhabarber-Joghurt-Mischung hineingiessen. So lange verarbeiten, bis ein Sorbet entsteht. In ein Gefäss füllen und in der Tiefkühlmaschine aufbewahren.

Rhabarber-Sorbet IV

Tipp Laura:  Das Sorbet sicherlich ca. 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlfach nehmen, damit die Masse etwas auftauen kann, was die Handhabung um einiges vereinfachert.

– Laura –

Grüner Spargel mit Pistazien Dukkah und Fetakäse

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Grüner Spargel mit Pistazien Dukkah und Fetakäse I

Wie bereits letzte Woche versprochen, stellen wir euch heute ein weiteres Spargelrezept vor, dieses Mal verwenden wir aber den grünen Spargel. Interessanterweise handelt es sich aber beim weissen und grünen Spargel um ein und dieselbe Pflanze. Nur der Anbau unterscheidet sich: So wächst der weisse Spargel unter der Erde und muss zur Ernte gezogen werden. Der grüne Spargel hingegen wächst direkt an der Sonne und muss so Chlorophyll (grünes Pigment) bilden für die Photosynthese. Den weissen Spargel sollte man daher auch schälen vor der Verarbeitung, der grüne Spargel erfordert dies nicht

Grüner Spargel mit Pistazien Dukkah und Fetakäse II

Wir zelebrieren den Spargel heute in einer ganz einfachen Form: im Ofen geröstet, serviert mit etwas Olivenöl, einer abgewandelten Form unseres Dukkahs und etwas Fetakäse. Dadurch wird der Spargel zur optimalen Beilage, kann aber auch mit etwas Brot als Hauptmahlzeit kredenzt werden.

Grüner Spargel mit Pistazien Dukkah und Fetakäse III

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Quiche mit weissem Spargel

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Quiche mit weissem Spargel I

Hallo ihr Lieben. Wir hoffen ihr habt eure Osterferien alle genossen. Wir haben ein paar Tage in Italien verbracht und konnten so die ersten wunderschönen Sonnenstunden geniessen. Natürlich waren wir auch aus Blogger-Sicht nicht ganz unproduktiv. Wie wir schon in unserem letzten Beitrag versprochen haben, drehen sich die nächsten Rezepte um all die schönen, frische Produkte, die der Frühling mit sich bringt.

Unser erstes Frühlingsrezept widmen wir dem weissen Spargel. Dieses interessante Gewächs findet zurzeit wohl in den meisten Haushalten den Weg auf den Tisch. Wir haben ihn in Form einer Quiche verarbeitet. Das Spargel und Eier gut zusammengehen, weiss man ja schon länger. Der Spargel schmeckt leicht süsslich, für etwas Frische sorgt die Kresse, die wir am Schluss noch darüber geben. Wer sich noch eine Beilage wünscht, dem empfehlen wir einen frischen, grünen Salat.

Quiche mit weissem Spargel II

Wer von euch nicht genug vom Spargel kriegen kann, kommt bei uns nicht zu kurz. Bereits nächste Woche präsentieren wir wieder ein Spargelrezept, dieses Mal mit dem grünen Spargel.

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Schokoladenkuchen mit Baumnüssen

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Foto IVielleicht ist dies nicht der perfekte Zeitpunkt um ein Rezept für einen Schokoladenkuchen vorzustellen. Ostern steht vor der Tür und das bedeutet es wird eine Menge an Schokoladenhasen und Schokoladeneiern vernascht. Auch bei uns stapeln sich die Hasen bereits und ich klage fast jeden Abend über Bauchschmerzen aufgrund des hohen Schokoladenkonsums. Trotzdem – Platz für einen solch leckeren Kuchen muss einfach sein.

An dieser Stelle wünschen wir Euch ganz schöne Festtage. Geniesst das Essen, die Schokolade und das Zusammensein mit Freunden und der Familie. Mit etwas Glück spielt ja sogar das Wetter mit. Wir freuen uns darauf, nach Ostern mit vielen leckeren Frühlingsrezepten wieder aufzugreifen. Hallo Erdbeeren, Spargeln und Bärlauch! Wir können es kaum erwarten…

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Rezept für 1 Kuchen (Backform 20cm lang)

Dauer: 60 Minuten

  • 180g Butter, weich
  • 160g Vollrohrzucker
  • 3 Eier
  • 130g Dinkelmehl
  • 1 Löffelchen Backpulver
  • 60g Kakaopulver
  • 1 Espresso
  • 1 Schluck Milch
  • 1-2 Handvoll Baumnüsse, gehackt

Dem Ofen 180°C (Umluft) vorheizen. Eine Kastenform von ca. 20cm Länge mit Butter ausstreichen und mit etwas Kakaopulver bestreuen. Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und nach und nach die Eier beigeben und untermischen. In einer weiteren Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakaopulver vermengen. Die Mehlmischung unter die Zuckermischung heben. Den Espresso und etwas Milch beigeben und weitermischen, bis ein glatter Teig entsteht.

FotoIIIDen Teig in die vorgefettete Kastenform geben und mit den gehackten Baumnüssen gleichmässig bestreuen. Im Ofen für ca. 40-50 Minuten backen lassen. Wenn die Nüsse etwas gar stark braun werden, die Hitze etwas reduzieren. Mit einem Holzstäbchen die Garprobe durchführen. Der Kuchen ist durch, wenn kein Teig am Holzstäbchen kleben bleibt. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen, bevor man den Kuchen aus der Form löst. Schmeckt hervorragend lauwarm.

– Laura –

Avocado-Sandwich auf selbstgemachtem Brot

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Avocado-SandwichI

Ein frisches Brot ist schon eine gute Sache. Vor allem dann wenn es direkt aus dem Ofen kommt und noch leicht warm ist. Wenn die Butter darauf nur so dahinschmilzt. Am Wochenende experimentieren wir immer wieder gerne mit dem Backen von eigenem Brot. Den Butterzopf zum Beispiel wird jedes Mal besser, doch bei den Croissants müssen wir noch etwas üben. Ganz besonders fasziniert mich zudem die Kunst des Sauerteigbrotes. Schon seit einigen Jahren hege und pflege ich meinen Starter und versuche ihn auch so oft wie möglich zu verwenden. Sauerteigbrot backen ist aber eine Wissenschaft für sich und erfordert viel Geduld. Bis heute bin ich noch nicht soweit um Euch hier ein Sauerteigrezept vorzustellen.

Dafür habe ich aber eine gute Alternative gefunden. Nämlich dieses Brot hier: Ein Hefeteigbrot, welches ziemlich feucht angerührt wird und dann für 12 Stunden (am besten über Nacht) gehen muss. Anschliessend wird das Brot in einem gusseisernen Topf gebacken. Durch das lange Gehen erhält der Teig viel Geschmack, durch das Backen im Topf eine wunderbare Kruste. Die Zubereitung ist zudem sehr einfach, erfordert kein Kneten und erfordert daher auch (abgesehen vom Gehenlassen) nur wenig Zeit.

Avocado-SandwichII

Letzten Sonntag gabs für mich nur ein schnelles Frühstück, da mein erstes Testspiel der Saison bereits um zehn Uhr begann. Das Brot haben wir daher zum Mittagessen für Sandwiches verwendet. Wenn immer ich Sandwiches mache, muss darin in irgendeiner Form Avocados vorkommen. Dieses Sandwich dreht sich gar nur um diese herrliche Frucht. Dazu gab es etwas Ruccola, Ziegenkäse und ein Blutorangen-Senf-Dressing.

Rezept für 1 Laib/8-10 Sandwiches

Rezept des Brotes leicht abgeändert von Green Kitchen Stories 

Brot: 12 Stunden; Zubereitung: 15 Minuten; Backen: 40 Minuten

Brot

  • 600ml lauwarmes Wasser
  • 3g frische Hefe
  • 2 Löffelchen Salz
  • 1 Löffelchen Honig
  • 400g Dinkelmehl
  • 300g Vollkornmehl

Sandwich

  • 2 Avocados, in Scheiben geschnitten
  • 1 Handvoll Ruccola
  • ca. 100g Ziegenkäse

Dressing

  • 1 EL Blutorangensaft, frisch gepresst
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Senf
  • 1 Löffelchen Honig
  • 1 Prise Salz

Für das Brot in einer grossen Schale das lauwarme Wasser füllen und die Hefe darin auflösen. Das Salz und den Honig dazugeben und gut vermischen. Die beiden Mehle abwägen und ebenfalls ins Wasser geben. Mit einem Holzlöffel alles gut miteinander vermengen. Mit einer Frischhaltefolie zudecken und an einem warmen Ort für min. 12 Stunden gehen lassen.

Nach 12 Stunden den Teig auf eine grosszügig bemehlten Oberfläche geben und mit etwas Mehl bestäuben. Zu einem Rechteck falten. Den Ofen auf 250°C vorheizen und den gusseisernen Topf zum aufwärmen hineinstellen. Wenn der Ofen die 250°C erreicht hat, den Topf aus dem Ofen nehmen und das Brot vorsichtig hineinlegen. Mit dem Deckel zudecken und im Ofen für ca. 45 Minuten backen lassen, dabei nach ca. 30 Minuten den Deckel entfernen. Aus dem Ofen nehmen, das Brot aus dem Topf stürzen und etwas abkühlen lassen.

Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermischen und abschmecken. Das Brot in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben halbieren und die eine Hälfte mit etwas Dressing einstreichen. Den Ruccola und die Avocado darauf legen und mit etwas Ziegenkäse bestreuen. Zum Schluss nochmals etwas Dressing darauf tröpfeln lassen. Mit der zweiten Hälfte zudecken und sofort geniessen.

Avocado-SandwichIII

Tipp Laura:  Das Brot kann man auf unterschiedliche Weise noch etwas aufpeppen. Sei es zum Beispiel durch die Zugabe von Sesamsamen oder Thymian zum Teig. Auch Rosinen oder Nüsse würden sich gut machen.

– Laura –

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